
- Erste Folge
- 24.09.2013
- Letzte Folge
- 12.08.2020
Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. Staffel 7
Außerirdische Kommunisten aus der Zukunft
Nach einem unerwarteten Zeitsprung strandet das Team im Jahr 1955, direkt vor den Toren der Area 51. Dort betreibt S.H.I.E.L.D. das Projekt Helius, einen Prototyp für einen Ionenfusionsreaktor. Simmons erkennt, dass die Agenten den Zeitsprüngen der Chronicoms folgen, und Mack gibt das Ziel vor: das Zeitschiff der Gegner aufspüren und selbst in die Offensive gehen. Schnell wird klar, dass Helius ein Baustein im Plan der Chronicoms ist.
Um an Informationen zu gelangen, entführt das Team den ranghohen Beamten Gerald Sharpe. Coulson gibt sich als Sharpe aus, Simmons schlüpft in die Identität von Peggy Carter, und beide dringen so in das Labor der Basis vor. Dort stoßen sie auf Daniel Sousa, den früheren Partner der echten Peggy Carter, der die Tarnung durchschaut und die beiden festsetzt.
Sharpe hält der Befragung zunächst stand, verrät bei Dekes Versuch aber, dass Helius ohne eine gewaltige Energiequelle nicht auf Geschwindigkeit kommt. Deke folgert daraus, dass die Chronicoms einen der Ihren opfern wollen, um die Waffe zu zünden und die Basis zu zerstören. Daisy dringt derweil als vermeintliche CIA-Agentin in Sousas Büro vor, gewinnt sein Vertrauen und bewegt ihn dazu, ihre Kollegen freizulassen.
Während Soldaten und Wissenschaftler die Basis räumen, verstärkt Simmons einen EMP-Generator aus dem S.H.I.E.L.D.-Labor. Der Impuls legt Helius, die gesamte Basis, die Chronicoms – und den zuvor rebootenden Coulson – lahm. Sousa, der an Coulsons Seite gekämpft hat, akzeptiert die Fremden nun als die Guten. Über der Wüste schwebt der Zephyr über dem erwachenden Sharpe; Mack warnt ihn als vermeintlicher Außerirdischer, woraufhin Sharpe im Diner verkündet, er sei von Kommunisten aus der Zukunft entführt worden.
Eine regnerische Nacht
Ein Systemfehler lässt Coulson die Welt in Schwarz-Weiß sehen und einen inneren Monolog im Stil eines Film noir hören. Er erwacht an einen Tisch gefesselt, während Daniel Sousa ihn verhört. Coulson begreift, dass genau dieser Tag jener ist, an dem Sousa bei der Übergabe eines Geräts an Howard Stark stirbt – als erster gefallener Agent von S.H.I.E.L.D.
Um Sousa zu täuschen, gibt sich Coulson als dessen Kontaktmann aus, der bei der Übergabe an Stark helfen soll. Für Unterstützung ruft er Enoch, der seit zwei Jahrzehnten als Barkeeper auf das Team wartet, und lässt den Zephyr kommen. Yo-Yo und Deke sollen das Gerät sichern, doch Deke gerät dabei in Hydras Hände.
Deke wird vor den gealterten Wilfred Malick gebracht, der ihm das Leben schenkt – weil Deke ihn 1931 verschont hatte. Zugleich entdecken Yo-Yo und Simmons, dass May die Gefühle anderer Menschen mitempfindet. Mack, Coulson und Daisy erkennen, dass Hydra Sousa töten lässt, um dessen Enthüllung über die Unterwanderung von S.H.I.E.L.D. zu verhindern.
Das Team beschließt, die Geschichte umzuschreiben. Nachdem Sousa das Gerät übergeben hat, schlägt Coulson ihn bewusstlos und täuscht seinen Tod vor. Sousa erwacht an Bord des Zephyr, wo ihm ein reparierter Coulson die Lage erklärt. Gemeinsam springen sie erneut in der Zeit vorwärts, während ein Chronicom im Jahr 1955 zurückbleibt und dem gealterten Malick seine Hilfe anbietet.
Eine Forelle in der Milch
Nach der Landung im Jahr 1973 kehren die Agenten in das Speakeasy zurück und erfahren von General Rick Stoner, dass Wilfred Malick – der eigentlich schon 1970 gestorben sein sollte – für S.H.I.E.L.D. das Project Insight vorbereitet. Diese satellitengestützte Waffe aus „Captain America: The Winter Soldier“ sollte erst Jahrzehnte später entstehen, doch die Chronicoms haben ihren Bau um rund 40 Jahre vorverlegt; auf der Zielliste stehen unter anderem Bruce Banner, Nick Fury und Peggy Carter.
Als Wilfred und die Chronicoms die Agenten gefangen nehmen wollen, nimmt Daisy dessen Sohn Nathaniel – der ebenfalls längst tot sein müsste – als Geisel, um die Flucht zu ermöglichen. Unbemerkt sieht Nathaniel dabei, wie Daisy ihre Kräfte einsetzt. Die Gruppe findet zu Enoch zurück und kehrt zur mobilen Zentrale Zephyr One zurück, im Glauben, noch genug Zeit zu haben, um Insight zu stoppen.
Ohne Vorwarnung springen die Chronicoms jedoch ins Jahr 1976, in dem Insight starten soll, und die Zephyr folgt ihnen. Während Daisy und Sousa das Sicherheitssystem des Leuchtturms hacken, schleusen sich Coulson und May in die Basis ein, um Sprengsätze zu platzieren; Deke und Yo-Yo konfrontieren Wilfred, den Deke schließlich erschießt.
Als die Chronicoms Macks Eltern John und Lilla Mackenzie als Geiseln im Leuchtturm festhalten, bricht Mack die Sprengung ab und lässt Insight so starten. Das Team zerstört die Rakete stattdessen aus der Luft mit der Zephyr, verrät damit aber seine Position; Coulson und May werden gefangen genommen.
Nachdem Nathaniel Daisy und Sousa in seine Gewalt gebracht hat, versucht er an die Forschung des Hydra-Wissenschaftlers Daniel Whitehall zu gelangen, um sich übermenschliche Kräfte wie die von Daisy übertragen zu lassen.
Wir gehen nach Hause
Nach den Ereignissen von „A Trout in the Milk“ feuert das Lighthouse gegen den Befehl von General Rick Stoner automatisch Raketen auf Zephyr One und beschädigt den Zeitantrieb. Während Deke Shaw, Jemma Simmons und Enoch die Reparatur versuchen, entdeckt Deke, dass Simmons ein Erinnerungsimplantat trägt, das ihr Wissen über Leo Fitz’ Aufenthaltsort blockiert, das Zeitreisewissen aber bewahrt. Simmons bittet Deke, dies für sich zu behalten.
In Stoners Gewahrsam enttarnt Melinda May mithilfe ihrer empathischen Fähigkeiten einen Chronicom-Infiltrator. Gemeinsam mit der Coulson-LMD entkommt sie und rettet Stoner, bevor die Chronicoms sein Gesicht und seine Erinnerungen stehlen können. Coulson entdeckt dabei ihr Schiff und trifft die Prädiktorin Sibyl. Nach einem Gespräch über die Pläne der Chronicoms opfert er sich, um ihr Schiff und ihre Hunter zu vernichten, während May und Stoner fliehen.
Unterdessen befreien Elena „Yo-Yo“ Rodriguez und Mack dessen Eltern aus dem Lighthouse und stoßen zu May. Auf der Flucht im Quinjet erkennt May jedoch, dass Macks Eltern in Wahrheit Chronicoms sind, die die echten getötet und ersetzt haben – Mack muss sie aus dem Quinjet stoßen.
Zur gleichen Zeit experimentiert Nathaniel Malick an Daisy Johnson und überträgt ihre Inhuman-Kräfte auf sich selbst. Er kann sie jedoch nicht kontrollieren; sie brechen ihm die Knochen und reißen das Gebäude um ihn herum nieder, sodass Daisy und Daniel Sousa entkommen und zu Zephyr One zurückkehren.
Nach dem nächsten Zeitsprung wird die verletzte Daisy in eine Heilkapsel gelegt, während Mack sich zum Trauern zurückzieht. Deke geht ihm nach, um nach ihm zu sehen – doch beide werden zurückgelassen, als Zephyr One unerwartet erneut durch die Zeit springt.
Max Coulson
Nach den Ereignissen der Vorepisode stranden die S.H.I.E.L.D.-Agenten Mack und Deke Shaw im Jahr 1982, als ihr fliegendes Hauptquartier Zephyr One unerwartet ohne sie durch die Zeit springt. Vom Verlust seiner Eltern gezeichnet, kauft ein niedergeschlagener Mack ein Haus und lebt ein Jahr lang zurückgezogen, während Deke gelegentlich nach ihm sieht.
1983 überredet Deke ihn schließlich, seine Band „The Deke Squad“ spielen zu sehen. Die Truppe schmettert Achtziger-Hits, die noch gar nicht geschrieben wurden, etwa „Don’t You (Forget About Me)“. Nach dem Auftritt verrät Deke, dass die meisten Bandmitglieder in Wahrheit S.H.I.E.L.D.-Rekruten sind und dass die Coulson-LMD überlebt hat, indem sie ihren Verstand auf eine externe Festplatte rettete. Mack ist wenig beeindruckt, wirft Deke Unreife vor und blamiert ihn vor den Rekruten, ehe er davonstürmt.
Zugleich hat auch die Chronicom-Prädiktorin Sibyl überlebt: Ihr Verstand steckt im örtlichen Stromnetz fest. Sie manipuliert den einsamen Programmierer Russell Feldman, ihr einen groben Roboterkörper zu bauen. Sobald sie kann, erschafft sie Hunter-Roboter, tötet den Programmierer und lässt die Maschinen die S.H.I.E.L.D.-Basis Lighthouse angreifen, um ihren Time Stream zurückzuholen.
Als Dekes Team an den Robotern scheitert, kehrt Mack zurück – ausgelöst durch die Erkenntnis, dass Deke über sein jüngeres Ich gewacht hat. Gemeinsam zerstören die Agenten die Hunter, übersehen dabei aber einen kleinen Roboter, der mit dem Time Stream entkommt. Kurz darauf treffen die Agentinnen Melinda May und Elena „Yo-Yo“ Rodriguez ein und vereinen sich wieder mit Mack und Deke.
Der entkommene Roboter legt eine weite Strecke zurück und liefert den Time Stream schließlich an Nathaniel Malick, der das Jahr 1976 überlebt und sich mit Sibyl verbündet hat.
Alles in meinem Kopf
Nach der Rettung von Mack, Deke und Coulson aus dem Jahr 1983 und der Übertragung Coulsons in einen neuen LMD-Körper erklärt Jemma Simmons dem S.H.I.E.L.D.-Team, dass der beschädigte Zeitantrieb der Zephyr One sie in immer kürzeren Abständen nach vorn springen lässt, bis schließlich ein Sprung innerhalb eines Sprungs erfolgt – mit unabsehbaren Folgen. Da Yo-Yos derzeit inaktive Inhuman-Kräfte nötig sind, um den Antrieb zu deaktivieren, schlägt Daisy Johnson vor, im Inhuman-Refugium Afterlife Hilfe bei ihrer Mutter Jiaying zu suchen.
Yo-Yo und Melinda May treffen in Afterlife des Jahres 1983 ein, während Jiaying gerade ihrer aufgewühlten Tochter Kora mit deren unkontrollierbaren Energiekräften hilft. Nach einer Untersuchung kommt Jiaying zu dem Schluss, dass Yo-Yos Blockade seelischer und nicht körperlicher Natur ist, und bittet May, ihre empathischen Fähigkeiten einzusetzen. Beim gemeinsamen Kampftraining offenbart Yo-Yo, dass sie als Kind den Tod ihres Onkels miterlebte und sich seither die Schuld daran gibt.
Jiaying versucht, aus Yo-Yos Fall zu lernen, um Kora ihre Kräfte zu nehmen und sie so zu retten. Doch Kora flieht und will sich das Leben nehmen, ehe Nathaniel Malick sie findet und mithilfe des Zukunftswissens der Chronicom Sibyl auf seine Seite zieht. Als Malicks Söldner Afterlife überfallen und die Inhumans gefangen nehmen, gelingt es Jiaying nicht, ihre Tochter zurückzugewinnen; sie flieht mit May, Yo-Yo und dem sich teleportierenden Gordon.
Zurück an Bord der Zephyr One erkennt Yo-Yo, dass sie sich selbst zurückgehalten hat, gewinnt ihre Kräfte zurück und deaktiviert scheinbar den Zeitantrieb – diesmal, ohne wie sonst an ihren Ausgangspunkt zurückzuschnellen. Kaum hat sich die Crew jedoch eingerichtet, springt der Antrieb erneut an und löst einen Sprung innerhalb eines Sprungs aus.
Zurück in die Zeitschleife
Im Anschluss an die Ereignisse von „After, Before“ gerät das S.H.I.E.L.D.-Team in einen Zeitwirbel und eine Zeitschleife. Nur Daisy Johnson und Phil Coulson erinnern sich an alles, was sich über die zahllosen Durchläufe ereignet; mit jeder Schleife rückt die Zephyr One näher an das Zentrum des Wirbels, und Daisy verliert ihre Erinnerung, sobald sie stirbt.
Daisy und Coulson finden heraus, dass ein Gedächtnisimplantat bei Jemma Simmons – das sie den Aufenthaltsort von Leo Fitz vergessen lässt – der Schlüssel sein könnte. Beim Versuch, es zu entfernen, sterben Daisy und Simmons durch ein austretendes Gas, das sich als Sabotage erweist. Auch das Operationsbesteck wurde manipuliert; Daniel Sousa opfert sich testweise und wird vergiftet.
Während Daisy und Sousa sich in den Schleifen näherkommen und schließlich küssen, schließt Coulson, dass ihr eigener Chronicom-Verbündeter Enoch der Saboteur ist – unwissentlich darauf programmiert, die Entfernung des Implantats um jeden Preis zu verhindern. Nach mehreren gescheiterten Anläufen überwältigt das Team Enoch und entfernt das Implantat, woraufhin sich Simmons erinnert, dass Enochs Electrochron-Displacement-Mechanismus den Zeitantrieb reparieren kann.
Das Problem: Der Ausbau des Mechanismus würde Enoch töten. In der letzten Schleife, bevor die Zephyr in den Wirbel stürzt, gibt Enoch den Mechanismus freiwillig her, obwohl er weiß, dass es sein Ende bedeutet. Sterbend erklärt er, dass er erst bei S.H.I.E.L.D. Freundschaft und Einsamkeit begriffen habe, und er offenbart Daisy und Coulson, dass dies ihre letzte gemeinsame Mission als Team sein wird.
Der Zeitantrieb wird repariert, und das Team entkommt dem Wirbel. Zur gleichen Zeit hilft Nathaniel Malick, der Afterlife in den 1980er Jahren unter seine Kontrolle gebracht hat, der Inhuman Kora dabei, ihre Kräfte zu beherrschen.
Gestohlene Macht
Nathaniel Malick wirbt einen jungen John Garrett an, der sich in der ursprünglichen Zeitlinie gegen S.H.I.E.L.D. wandte und von Coulson getötet wurde. Nathaniel zeigt ihm diese Zukunft und arbeitet zugleich daran, die Kräfte von Inhumans auf seine Männer zu übertragen. Zu ihrem Schutz behält S.H.I.E.L.D. Jiaying im Lighthouse. Daisy erfährt, dass Kora, die vor Daisys Geburt starb, ihre Halbschwester ist; sie verbringt Zeit mit Jiaying, ohne ihr zu verraten, dass sie ihre Tochter ist.
Coulson und Gordon teleportieren sich nach Afterlife, doch Nathaniel rechnet damit und nimmt beide gefangen. Er überträgt Gordons Kräfte auf Garrett und tötet Gordon dabei. Garrett teleportiert Nathaniel ins Lighthouse, während Yo-Yo und Mack die gefangenen Inhumans und Coulson befreien; Coulson nimmt Kora fest.
Nathaniel enthüllt Jiaying, dass Daisy ihre Tochter ist, tötet Jiaying und flieht. Garrett entführt Simmons, und gemeinsam mit Nathaniel stiehlt er die Zephyr — ohne zu wissen, dass Deke noch an Bord ist. Nathaniel erklärt seinen Plan: Simmons soll preisgeben, wo Fitz ist, denn nur er kann die beiden noch aufhalten.
Das Ende ist nah
Nach der Landung auf dem Chronicom-Schiff sucht Daisy Johnson nach Deke Shaw und Jemma Simmons, während Sousa und Mack eine Gruppe von Chronicom-Soldaten abwehren. Sibyl will, dass Daisy die gedächtnisschwache Simmons findet, doch der ungeduldige Nathaniel Malick schickt Kora vor. Daisy redet auf Kora ein, die den Agenten zur Flucht verhilft – woraufhin Nathaniel Kora niederschlägt. Das Team kehrt zum Zephyr zurück und entkommt dem Schiff.
Der Leuchtturm ist die letzte noch stehende S.H.I.E.L.D.-Basis. Garrett dringt ein und legt Bomben, um sie zu zerstören. Coulson, Yo-Yo und May überwältigen ihn und schalten seine Kräfte aus; sie zwingen ihn, die Explosion zu stoppen. Nathaniel lässt Garrett im Stich, doch alle überleben.
Garrett schließt sich daraufhin den Agenten an und teleportiert sie in den Speakeasy – wo er von dort versteckten Agenten unter Führung von Victoria Hand erschossen wird. Die Gruppe sammelt sich wieder, und mit Simmons' Hilfe entsteht ein „Schlüssel“, an den sie sich mühsam erinnert. Er öffnet ein Portal, das Fitz zurückbringt – doch dieser ist enttäuscht, dass Simmons sich nicht an ihn erinnert.
Wofür wir kämpfen
Im Serienfinale ist das Team wieder im New York der Zwischenkriegszeit vereint. Fitz erklärt, dass Kora der Schlüssel ist, um die Chronicoms zu stoppen, und dass sich die Gruppe über das Quantenreich in ihre ursprüngliche Zeitlinie zurückbringen lässt. Coulson besteht darauf, die Chronicoms nicht einfach in der alternativen Zeitlinie zurückzulassen, woraufhin Deke Shaw den Plan entwirft, mit dem Quantentunnel sich selbst und sämtliche Chronicoms zugleich zurückzuschicken.
Jemand muss jedoch zurückbleiben, um das Gerät aufzubauen und zu aktivieren. Shaw meldet sich freiwillig und bleibt in der alternativen Zeitlinie, wo ihn die dortigen S.H.I.E.L.D.-Agenten als neuen Leiter anerkennen. Der Rest des Teams springt mit den Chronicoms im Schlepptau zurück in die eigene Zeit.
An Bord der Zephyr One versucht Fitz, Simmons durch das Erzählen ihrer gemeinsamen Geschichte das durch ein Serum ausgelöschte Gedächtnis wiederzugeben. Er offenbart, dass die beiden über Jahre zusammenlebten, während sie die Zeitmaschine bauten, und dabei eine Tochter namens Alya bekamen. Er selbst musste zurückbleiben, um die Verbindung zwischen den Zeitlinien herzustellen. Nach und nach erinnert sich Simmons wieder an ihn.
In der ursprünglichen Zeitlinie schleichen sich Coulson, May, Mack und Daisy Johnson auf das Chronicom-Schiff, um Kora zu retten, deren Kräfte Nathaniel Malick bereits abzusaugen begonnen hat. Während Johnson gegen Malick kämpft, lockt Coulson die Chronicom-Anführerin Sibyl dazu, ihre Hunter zum Lighthouse zu schicken.
May überwältigt Sibyl und verbindet ihre Fähigkeit mit der von Kora, um ein Signal der Empathie in die Chronicom-Armee zu senden, das deren Angriff beendet. Coulson, May, Mack und Kora fliehen, während Daisy zurückbleibt und mit einem Beben sämtliche Chronicom-Schiffe zerstört, wobei Sibyl und Malick getötet werden. Das Team findet Daisy im Weltraum treibend, und Kora belebt sie wieder.
Ein Jahr später kommt die Gruppe virtuell zusammen, um sich an die gemeinsame Zeit zu erinnern. Mack führt weiterhin S.H.I.E.L.D. an, mit Yo-Yo als einer seiner besten Agentinnen. May ist Professorin an der Coulson Academy, Fitz und Simmons haben sich zurückgezogen, um Alya großzuziehen, Daisy erkundet mit Sousa und Kora den Kosmos, und Coulson macht sich auf, in einer aufgerüsteten Version seines Wagens Lola die Welt zu bereisen.