FROM
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FROM Staffel 1

Originaltitel: FROM

Staffel 1 Episodenguide von FROM

  • Staffel 1, Folge 1
    DE: 08.12.2022

    Bei Einbruch der Dämmerung durchschreitet Sheriff Boyd Stevens eine abgelegene Kleinstadt und läutet eine Glocke, damit alle nach Hause gehen; an den Türen hängen Talismane, ein Schild verkündet „96 Nächte ohne Zwischenfall“. Das Mädchen Meagan öffnet trotz Verbots ihr Fenster, weil eine alte Frau, die sich „Großmutter“ nennt, darum bittet – die Gestalt verwandelt sich in eine Kreatur und tötet Meagan und ihre Mutter. Am Morgen zerrt Boyd den betrunkenen Vater Frank vor die entstellten Leichen und lässt ihn einsperren.

    Zur selben Zeit ist die Familie Matthews – Jim, Tabitha und die Kinder Julie und Ethan – mit dem Wohnmobil auf einer Fahrt quer durchs Land unterwegs. Ein umgestürzter Baum zwingt sie zur Umleitung in ebenjene Stadt, wo Boyd ihnen rät, der „Baumstraße“ hinaus zu folgen. Doch egal, welchen Weg sie einschlagen, sie landen immer wieder im Ort.

    Schließlich drängt sie ein entgegenkommendes Auto von der Straße; das Wohnmobil überschlägt sich und bleibt auf dem Dach liegen. Da die Nacht naht, eilen die Stadtbewohner herbei. Sie bringen die Insassen des anderen Wagens, Tobey und Jade, in Sicherheit, während Boyd und die Ärztin Kristi bei Jim und dem eingeklemmten Ethan bleiben, dessen Bein von einer Stange durchbohrt ist.

    In der Eile fährt der stellvertretende Sheriff Kenny über einen Nagelstreifen, der eigentlich das Wohnmobil hätte stoppen sollen. Kenny, Tabitha, Julie, Pfarrer Khatri, Jade und Boyds entfremdeter Sohn Ellis müssen daraufhin zu Fuß zum „Colony House“ laufen, um vor der Dunkelheit Schutz zu finden.

    Im umgestürzten Wohnmobil hängt Boyd einen Talisman ins Fenster, während die Nacht hereinbricht. Zum Abschluss nähern sich langsam Fremde und umzingeln das Fahrzeug – die Insassen richten sich auf eine lange, bedrohliche Nacht ein.

  • Staffel 1, Folge 2
    DE: 08.12.2022

    Nachdem die Gruppe die nächtlichen Kreaturen knapp überlebt hat, erreicht sie das Colony House, wo die Anführerin Donna sie im letzten Moment einlässt. Gemäß dem dortigen Schutzprotokoll werden Tabitha, Julie und der bewusstlose Jade zunächst voneinander getrennt und in Sicherheit gebracht. Im Wohnmobil kämpfen Boyd, Kristi und Jim derweil darum, den schwer verletzten Ethan zu stabilisieren, während sich die Kreaturen draußen um das Fahrzeug drängen.

    Boyd und Donna klären Jim und Tabitha über die Lage der Stadt auf: Die umliegenden Wälder sind von intelligenten, gestaltwandelnden Wesen bevölkert, die nachts aus reinem Vergnügen töten. Alle Bewohner sind Menschen, die hier gestrandet und gefangen sind – der am längsten Überlebende ist ein Mann namens Victor. Schutz bieten allein mysteriöse Talismane, die in geschlossenen Gebäuden die Kreaturen fernhalten.

    In der Klinik wird Sara von Stimmen dazu getrieben, Tobey zu töten und die Tür zu öffnen. Die Kreaturen dringen ein und richten ein Blutbad an, dem unter anderem Kennys betagter Vater zum Opfer fällt. Am Morgen bringen Boyd und Kristi Jim und Ethan in die Stadt, während Kenny die Leichen entdeckt und um seinen Vater trauert. Im Colony House blickt Ethan schließlich aus dem Fenster und erspäht einen rätselhaften Jungen in Weiß.

  • Staffel 1, Folge 3
    DE: 08.12.2022

    In der Colony House kommt der zuletzt eingelieferte Jade wieder zu sich, an ein Bett gefesselt. Donna erklärt ihm die Lage, doch Jade hält die Stadt für einen aufwendigen Escape Room seines totgeglaubten Freundes Tobey und die Bewohner für bezahlte Schauspieler. Kaum losgebunden, schnappt er sich ein Fahrrad und erkundet den Ort auf der Suche nach „Hinweisen“.

    Vater Khatri führt die neu angekommene Familie Matthews durch die Stadt und erklärt das anstehende Ritual, den „Choosing Day“: Jeder Neuankömmling muss entscheiden, ob er in einem Haus im Ort oder gemeinschaftlich oben in der Colony House leben will. Er zeigt ihnen auch die einzige Strafe, die dieser Ort kennt — die „Box“, in der ein Regelbrecher über Nacht schutzlos den Kreaturen ausgeliefert wird.

    Diese Strafe ist erstmals für Frank Pratt vorgesehen, dessen Trunkenheit den Tod von Frau und Tochter verschuldet hat. Sheriff Boyd ringt mit der Entscheidung und drückt Frank heimlich einen Talisman in die Hand, mit dem Angebot, in eine Hütte jenseits der Baumgrenze zu fliehen. Bei der Zeremonie tritt Frank jedoch selbst vor die Versammlung, bekennt seine Schuld und lehnt die Rettung ab — er will nur seine Familie wiedersehen.

    Am Choosing Day wählt die Familie Matthews das Haus im Ort, während Tochter Julie sich gegen den Willen der Eltern für die Colony House entscheidet; nach den Regeln ist die Wahl endgültig. Kenny bringt den weiterhin ungläubigen Jade zum Friedhof und zeigt ihm Tobeys entstellte Leiche, woraufhin dieser endlich zusammenbricht.

    Bei Sonnenuntergang bringen Boyd und Khatri Frank zur Box. Frank nimmt dem Sheriff das Versprechen ab, alle nach Hause zu bringen. In der Nacht brechen die Kreaturen in die Box ein und töten ihn, während Boyd hilflos vom Fenster aus zusieht.

  • Staffel 1, Folge 4
    DE: 08.12.2022
  • Staffel 1, Folge 5
    DE: 08.12.2022

    Nach ihrem Anfall erholt sich Sara in der Klinik. Kristi rät ihr, über Nacht zu bleiben; Sara aber gibt vor, es gehe ihr gut, und bittet, ihren Bruder Nathan nicht zu beunruhigen. Im Gespräch fragt Sara Kristi, ob sie „eine schlimme Tat“ begehen würde, wenn dadurch alle nach Hause könnten. Boyd bemerkt derweil, dass die Stadt körperliche Reaktionen auslösen könnte – sowohl Sara als auch Ethan hatten Anfälle, und an seiner eigenen linken Hand zeigt sich ein Zittern.

    Die neu angekommene Familie Matthews will sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden: Jim, Tabitha und Ethan sammeln Fragen über den Ort und schreiben ihre Beobachtungen an die Wände ihres Hauses. Jade dagegen verliert zusehends den Halt, streift mit einem Radio umklammert durch die Stadt und grübelt, ob die Bewohner beim Unfall gestorben und in einer Art Fegefeuer gelandet sind. Ellis und Fatima zeigen Julie an einem versteckten See die leichtere Seite des Lebens in der Stadt.

    Boyd sucht Rat am Grab seiner Frau, spricht von seinem Handzittern und von einer riskanten Idee, die alle nach Hause bringen – oder alles noch schlimmer machen könnte. Getrieben von den Botschaften, die sie aus dem Wald zu empfangen glaubt, setzt Sara unterdessen ihren nächsten Plan in Gang: Sie lockt Tabitha und Ethan in die Scheune, sperrt Tabitha in ein Versteck und nähert sich Ethan mit einem gestohlenen Skalpell.

    Nathan, der Father Khatri zuvor die Wahrheit gebeichtet hat, kommt rechtzeitig, um Sara abzulenken; Ethan kann fliehen. Im folgenden Gerangel durchtrennt Sara Nathan versehentlich die Kehle und tötet ihn, ehe sie in den Wald flüchtet. Jim befreit Tabitha, die eine weitere Frage an die Wand schreibt: Haben sie den Unfall überhaupt überlebt? Und als im Diner die Jukebox von selbst zu spielen beginnt, erhält Boyd das Zeichen, auf das er gewartet hat.

  • Staffel 1, Folge 6
    DE: 08.12.2022

    Während Kenny und Boyd Nathan begraben, hält Father Khatri eine Predigt über Chaos und Glaube als zwei Seiten derselben Existenz. Nach der Messe bringt Tabitha ihm Zettel mit Bibelversen, die sie in den Sachen der Pratts gefunden hat, und fragt nach Sara; Khatri behauptet, Sara sei in den Wald gelaufen und vermutlich in der Nacht umgekommen. Auf Tabithas Frage, ob sie überhaupt lebendig oder tot seien, entgegnet er, das mache keinen Unterschied – man suche so oder so einen Weg nach Hause. Kaum ist sie fort, steigt Khatri in den Keller hinab, wo er Sara an einen Stuhl gefesselt festhält.

    Am Grab eröffnet Boyd seinem Deputy Kenny, dass er in den Wald aufbrechen will, um einen Ausweg aus der Stadt zu finden – die Talismane wirken inzwischen sogar im Wohnmobil. Kenny, der noch immer den Tod seines Vaters verarbeitet, hält den Plan für einen sicheren Selbstmord und wendet sich ab.

    Im Haus der Matthews entdeckt Jim, dass in den Kabeln kein Draht steckt und die Steckdosen bloße Attrappen sind – die Lampen dürften gar nicht funktionieren. Jade zieht die beiden in ein Experiment: Aus dem Draht seines Audi bauen sie eine Funkantenne. Im Wald klettert Jim mit der Antenne auf einen Baum, während Jade eine Halluzination heimsucht – blutverschmierte, zerstückelte Leichen in Bürgerkriegsuniformen, ein eingeritztes Symbol und ein Soldat, der ihn verfolgt und mit dem Bajonett niederstößt. Jim hilft ihm auf, doch Jade stößt ihn von sich. Immerhin empfängt das Gerät am Fuß des Baumes ein erstes Rauschen.

    Im Kirchenkeller erklärt Khatri Sara seine Theorie, die Stadt lebe womöglich das ungeschriebene 74. Buch der Bibel. Sara berichtet von den Stimmen: Sie warteten seit Langem auf jemanden, der ihnen die Rückkehr nach Hause ermögliche, und hätten ihr Dinge verraten, die sie unmöglich wissen konnte. Sie habe ihnen geglaubt, weil sie versprachen, Nathan werde überleben – der jedoch starb. Auf Geheiß der Stimmen zeichnet Sara ein Symbol und enthüllt, die Stimmen hätten gesehen, wie Khatri bei seiner Ankunft eine Tasche vergrub.

    Im Lagerraum des Diners, wo die Habseligkeiten früherer Bewohner lagern, findet Tabitha ein Armband – genau jenes, das sie Jim einst aus den Schnürsenkeln der Stiefel seines Vaters knüpfte und das er in der Nacht von Julies Geburt verlor, samt desselben Webfehlers. Zu Hause beginnt sie, den Kellerboden aufzugraben, um herauszufinden, wohin die Stromkabel führen, da es weder Leitungen noch Draht gibt. Jim, zunächst ungläubig, greift schließlich selbst zum Spaten.

    Boyd gesteht Kenny unterdessen, dass er an Parkinson erkrankt ist und einen Ausweg finden muss, solange er noch kann – er brauche Kenny als Nachfolger und sei stolz auf ihn. Beim Ballspiel versöhnen sich die beiden. In einer Lichtung gräbt Khatri die beschriebene Tasche aus und findet Alkohol, blutige Kleidung und einen Cosmo-Schokoriegel, dessen Logo Saras Zeichnung entspricht. Nachts öffnet im Colony House der Bewohner Kevin einen Vorhang: Auf dem Balkon steht ein Monster in Gestalt einer schönen jungen Frau mit einem Blumenstrauß und fragt ihn, wann es hereinkommen dürfe.

  • Staffel 1, Folge 7
    DE: 08.12.2022

    Vater Khatri bittet Sheriff Boyd um ein dringendes Gespräch und offenbart ihm zunächst seine Vergangenheit: Einst wies er einen verzweifelten Jungen aus seiner Gemeinde ab, der kurz darauf starb – aus Schuld wollte er sich das Leben nehmen, hörte aber die Stimme Gottes, die ihn auf den Weg in die Stadt führte. Dann gesteht er, dass er Sara im Kirchenkeller gefangen hält. Boyd richtet die Waffe auf ihn, doch Khatri argumentiert, Saras Verbindung zu den Stimmen könnte der Schlüssel zur Heimkehr sein, und schlägt vor, dass er und Sara Boyd auf dessen Reise in den Wald begleiten.

    Bei den Matthews arbeitet Jim an Plänen für einen großen Funkturm, für den er nahezu alle Ressourcen der Stadt und die Anhöhe des Colony House bräuchte, während er und Tabitha im Keller weitergraben und dabei wieder zueinanderfinden. Jade zeichnet zwanghaft das Symbol aus seiner Vision; beim Abendessen mit den Lius fällt ein Polaroid aus dem Notizbuch, auf dem Tian-Chen in der Ecke einen jungen Victor erkennt.

    Im Colony House feiern die Bewohner Fatimas ersten Jahrestag in der Stadt. Während der Party küsst Stacey Fatima, was sowohl Julie als auch den betrunkenen Ellis eifersüchtig macht. Heimlich öffnet Kevin oben ein zugenageltes Fenster für die Kreatur „Jasmine“, mit der er sich als Einzige verstanden fühlt – doch sie tötet ihn und lässt das Fenster offen, sodass weitere Kreaturen ins Haus eindringen.

    Die Monster reißen zunächst Trudy in den Tod, dann bricht Panik aus. Donna bringt Bewohner im Van in Sicherheit, Fatima und Ellis verbarrikadieren sich im Foyer, wo ein Talisman sie schützt. Victor führt Julie nach draußen, folgt dem Jungen in Weiß in den Wald und weist sie an, in einen „Farway“-Baum zu klettern – Julie landet dadurch im Wurzelkeller.

    Der Van erreicht die Sheriff-Station. Während Boyd und Khatri die Ankommenden hereinlassen, schlitzt eine Kreatur Khatri die Kehle auf. Boyd kann ihn nicht mehr retten; gemeinsam beten sie das Vaterunser, während Khatri stirbt.

  • Staffel 1, Folge 8
    DE: 08.12.2022

    Noch mit Father Khatris Blut bedeckt, rüstet sich Sheriff Boyd Stevens für den Aufbruch in die Wälder, um mit Sara Myers einen Ausweg aus der Stadt zu suchen. Deputy Kenny Liu soll die Bewohner zusammenhalten, nachdem die Überlebenden des Colony House nun in die leerstehenden Häuser der Stadt gezogen sind. Kenny ist fassungslos, dass Boyd seine Reise über das Wohl der Stadt stellt, doch Boyd erinnert ihn daran, dass er bald selbst Sheriff sein wird.

    Julie berichtet ihrer Familie von den Ereignissen im Colony House. Jim und Jade wollen einen Funkturm bauen, um ein Signal über die dichte Baumgrenze nach draußen zu senden; Donna erlaubt den Bau auf dem Colony House, dem höchsten Punkt der Gegend, deren Haus nach der nächtlichen Katastrophe ohnehin leersteht. Tabitha öffnet sich Julie über den Tod des kleinen Thomas und ihre zerrüttete Ehe mit Jim.

    Ausgedehnte Rückblenden zeigen, wie Boyd, seine Frau Abby und der junge Ellis in die Stadt kamen: Father Khatri hält ihr Auto auf und führt sie bei Einbruch der Nacht in einen Keller zu Donna, Dale und anderen Bewohnern. In den folgenden Tagen übernimmt Boyd die Führung, sammelt die Ressourcen der Stadt und beginnt, tagsüber in den Wäldern zu jagen – während er darüber Abby vernachlässigt, deren psychischer Zustand sich zusehends verschlechtert.

    Auf einem Streifzug jagt Boyd einem streunenden Hund nach und verirrt sich über Nacht im Wald. In einer höhlenartigen Ruine entdeckt er die Talismane, deren Zeichen die Kreaturen fernhalten, und bündelt sie, um sie am Morgen mitzunehmen. Zurück in der Stadt findet er Abby vor, die im Wahn wahllos auf die Bewohner geschossen hat, überzeugt, in einem Albtraum gefangen zu sein. Als sie die Waffe auf Ellis richtet, erschießt Boyd sie, um seinen Sohn zu retten.

    In der Gegenwart versöhnen sich Boyd und Ellis über Abbys Tod; Ellis folgt seinem Vater in den Wald, verabschiedet sich und entdeckt dort die versteckte Sara. Kenny ruft die Stadt vor den versammelten Bewohnern zu einer einzigen Gemeinschaft aus und die Menschen tragen Werkzeug und Material zum Colony House, um Jims Funkturm zu errichten. Boyd legt Sara Handschellen an und bricht mit ihr endgültig in die Wälder auf.

  • Staffel 1, Folge 9
    DE: 08.12.2022

    Boyd und Sara dringen tiefer in den Wald vor als je ein Bewohner der Stadt zuvor. An der Höhle, in der Boyd einst die Talismane fand, richten sie einen Orientierungspunkt ein und ziehen dann weiter. Sie stoßen auf einen Baum, an dessen Ästen kleine Flaschen hängen; in ihnen stecken Zettel, von denen einer auf das Jahr 1864 datiert ist. Erneut erleidet Sara einen Anfall.

    Als Sara wieder zu sich kommt, berichtet sie von einer weiblichen Stimme, die sie nie zuvor gehört hat. Diese trägt ihr auf, Boyd auszurichten, sein Plan sei ein Fehler – und es gebe im Wald Schlimmeres als die nächtlichen Kreaturen. Sara spricht Boyd mit einem Kosenamen an, den nur seine verstorbene Frau Abby benutzte, ehe eine unsichtbare Kraft das Zelt angreift. Als der Angriff endet, wird das Zelt von außen hell erleuchtet, und die beiden hören ein lautes Horn.

    In der Stadt kommt der Bau des Funkturms am Colony House nur schleppend voran, weil eine Stromquelle fehlt. Aus einer beiläufigen Bemerkung Tian-Chens zieht Jade schließlich den entscheidenden Schluss: Auch wenn sich nichts direkt anschließen lässt, ließe sich Strom über die Lampen der Häuser abgreifen.

    Jims Vertrauen in den Funkturm beginnt zu bröckeln, während seine Tochter Julie unerwartet zuversichtlich bleibt. Donna ringt derweil mit dem Verlust dessen, was das Colony House einmal war, und mahnt, man müsse auf ein Scheitern des Turms vorbereitet sein. Kenny und Kristi teilen einen stillen Moment.

  • Staffel 1, Folge 10
    DE: 08.12.2022

    Die Bewohner der Stadt tragen so viel Kabel wie möglich zusammen, um den Funkturm mit Strom zu versorgen. Jade findet die Lösung für das Energieproblem: Die Lampen der Häuser liefern Strom ohne erkennbare Quelle. Während die Vorbereitungen laufen, macht Ellis Fatima einen Heiratsantrag, den sie annimmt – Kenny dagegen blitzt bei Kristi ab, weil sie bereits verlobt ist.

    Boyd und Sara verlassen ihr Zelt und stellen fest, dass sie von riesigen Spinnweben umgeben sind. Als Boyd sich einem Kokon nähert, in dem er seine verstorbene Frau Abby zu erkennen glaubt, wird er von Spinnen gebissen und zunehmend benommen. Sara überredet ihn weiterzumachen. Schließlich erkennen die beiden, dass Licht und Signalhorn von einem Leuchtturm ausgehen.

    In der Stadt gelingt es, den Funkturm in Betrieb zu nehmen, gerade als ein Sturm aufzieht. Jim erreicht über das Radio eine Stimme, die ihn beim Namen nennt und warnt, dass Tabitha nicht weitergraben solle. Jim eilt nach Hause, doch das Loch im Keller stürzt ein. Tabitha fällt in eine Höhle und trifft dort auf Victor, der ihr erklärt, dass die Kreaturen unter der Erde schlafen.

    Auf Anweisung des Jungen in Weiß stößt Sara Boyd in einen nahegelegenen „Faraway“-Baum. Boyd wird in einen Schacht versetzt, in dem er gefangen ist. Zugleich trifft im Diner ein Bus in der Stadt ein – ein Ausblick auf das, was in Staffel zwei folgt.